Les « anti-climatiques »

Honnêtement, j’ai rarement vu quelqu’un spinner si fort dans un titre.

Ça me laisse tellement sans voix, je le copie intégralement, sans traduction, avec quelques passages en gras, les plus graves, et que vous pourrez sans doute comprendre…

Anti-Klima-Lobby
Die Erde wird immer wärmer – na und?
Donnerstag, 9. Dezember 2010 15:24 – Von Ellen Großhans

Klimaskeptiker bezweifeln, dass der Klimawandel menschengemacht ist. Die Erderwärmung ist für sie kein Grund zur Besorgnis. Was steckt dahinter?

Menschengemachter Klimawandel? Fehlanzeige. Kohlendioxid? Ein harmloses Gas, das das Klima kaum beeinflusst. Glaubt man den sogenannten Klimaskeptikern, ist die Erderwärmung kein Grund zur Besorgnis. Das Klima habe sich schon immer verändert, argumentiert eine bunte Truppe aus Wissenschaftlern, Politikern, Journalisten, Amateur-Klimatologen und Lobbyisten. Ein vom Menschen verursachter Klimawandel sei naturwissenschaftlich nicht begründbar und daher ein großer Schwindel von Wissenschaft, Politik und Medien.

Grund zur Entwarnung gibt es freilich nicht: Der Treibhauseffekt ist nach Meinung der allermeisten Forscher ebenso belegt wie der Anstieg von CO2 in der Atmosphäre. „Der Klimawandel ist sehr wahrscheinlich vom Menschen verursacht“, stellt Martin Claussen, Direktor am Max-Planck-Institut für Meteorologie und Professor für Allgemeine Meteorologie an der Universität Hamburg, klar. In der Klimatologie ist es heute Konsens, dass die gestiegene Konzentration der vom Menschen freigesetzten Treibhausgase mit hoher Wahrscheinlichkeit die wichtigste Ursache der globalen Erwärmung ist.

Für die Anti-Klima-Lobby ist die Weltklimakonferenz vom 29. November bis 10. Dezember im mexikanischen Cancún jedoch ein willkommener Anlass, sich mit ihren Thesen öffentlich Gehör zu verschaffen. Zeitgleich zum Klimagipfel der Vereinten Nationen veranstaltet beispielsweise das „Europäische Institut für Klima und Energie“ (EIKE) eine „Internationale Klima- und Energiekonferenz“ in Berlin. Auf der von der FDP-nahen Friedrich-Naumann-Stiftung mitveranstalteten Konferenz wird auch der Star der Klimaskeptiker, der amerikanische Atmosphärenphysiker Fred Singer, reden.

Singer geht zwar davon aus, dass durch den Menschen ausgestoßenes Kohlenstoffdioxid den Treibhauseffekt verstärkt – gegenüber natürlichen Veränderungen sei dieser Effekt aber nachrangig, argumentiert Singer. Auch die Rolle von FCKW beim Ozonabbau bezweifelt der US-Forscher, der für mehrere konservative Denkfabriken in den USA arbeitet und dem Lobbyismus in der US-Öl- und Tabakindustrie vorgeworfen wird.

„Mit den unzutreffenden Horrorszenarien extremer Wetterereignisse und dramatisch ansteigender Meeresspiegel muss endlich Schluss sein“, gibt EIKE-Pressesprecher Horst-Joachim Lüdecke die Stoßrichtung vor. Klimapolitik sei nur ein Vorwand, um Wirtschaft und Bevölkerung zu bevormunden und das Volk durch Abgaben zu belasten.

Einen validen wissenschaftliche Gegenbeweis zum menschengemachten Klimawandel hat das Institut allerdings bislang nicht erbracht. Tatsächlich steckt hinter dem „Europäischen Institut für Klima und Energie“ ein Verein ohne Büro, der nur eine Postfachadresse in Jena vorzuweisen hat. EIKE-Präsident und CDU-Lokalpolitiker Holger Thuss ist zugleich Gründer von CFACT Europe, einem Ableger des amerikanischen „Commitee für a constructive tomorrow“, das zu den Spendenempfängern des Ölkonzerns ExxonMobil gehört.

Im „Fachbeirat“ von EIKE wiederum sitzt mit Dieter Ameling der ehemalige Präsident der Wirtschaftsvereinigung Stahl und Vorsitzender des Stahlinstituts VDEh. „EIKE ist ein unabhängiges Institut, das keinen Interessensgruppen verpflichtet ist“, betont Lüdecke dagegen. Zudem sei man in der Bundespolitik „gut vernetzt“.

Tatsächlich finden sich auch im Deutschen Bundestag versprengte Klima-Revisionisten. So lud der FDP-Wirtschaftspolitiker Paul Friedhoff im September zu einer Diskussionsveranstaltung mit dem Titel „Hat die Vermeidung von CO2 einen Einfluss auf das Klima?“ ins Jakob-Kaiser-Haus ein. Stargast war auch hier wieder Fred Singer. „Selbst wenn das CO2 einen Einfluss auf das Klima haben sollte, macht es wenig Sinn, dass die energieintensive Industrie aus dem Land getrieben wird“, kritisiert Friedhoff. Auch die umweltpolitische Sprecherin der Unionsfraktion, Marie-Luise Dött, trat bei der Veranstaltung mit Singer auf. Wenn der Klimaschutz zum alleinigen Maßstab der Energiepolitik werde, verkomme er zur „Ersatzreligion“, sagt Dött.

Martin Claussen sieht in der Motivation der Klimaskeptiker eine Mischung aus Lobbyismus, Verstiegenheit und öffentlicher Profilierung. Nicht zuletzt sei vermutlich auch das beklemmende Gefühl über den verheerenden Eingriff des Menschen in das Klimasystem eine starke Antriebsfeder der Klimakritiker. „Viele wollen die Auswirkungen ihres Handelns einfach nicht wahrhaben. Da ist es bequemer, die Folgen einfach zu leugnen.“

La technique des guillemets, on la connait: elle est utilisée sur les blogues pour déligitimiser les opinions « qui ne sont pas de gauche ».

Pour le reste, fort heureusement, et le numéro du Focus l’a bien démontré, ce n’est pas tout le monde qui croit aux discours catastrophistes. Même l’Allemagne, qui a particulièrement bien lavé les cerveaux sur la question climatique, connait désormais la dissidence. À preuve, cette chicane sur les forums du Spiegel, impensable à la même date l’an dernier!

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2 Responses to “Les « anti-climatiques »”


  1. 1 Jeff-TVQC Samedi, 11 décembre 2010 à 4:37

    Je ne comprend pas un traitre mot à part Anti-Klima-Lobby lol

  2. 2 Christian Rioux Samedi, 11 décembre 2010 à 21:30

    Google Translate aide quand mon allemand est un peu rouillé:

    http://translate.google.com/?hl=fr#de|en|

    Tu n’as qu’à copier/coller le texte


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